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Irischer Whiskey

Irische Whiskeys mit der besten Kundenbewertung

Eine bewegte Geschichte

Die gute Nachricht zuerst, irischer Whiskey wird heute noch hergestellt. Das ist sicher nichts Neues, aber wer hat den Whiskey erfunden. Diese Frage werden Iren wahrscheinlich mit „WIR“ beantworten. Die Geschichtsbücher scheinen dieser Theorie rechte zu geben. Die weltweit älteste Brennerei, Bushmills steht seit 1608 in Irland. Geschichtsbücher berichten das keltische Mönche das destillierte Malzgetränk von Irland nach Schottland verbreiteten.

Trotz schlag kräftigen Beweisen möchten Schotten die Mönchtheorie nicht anerkennen und verweisen auf eine Urkunde. Diese Urkunde besagt, das Gerste zur Whiskey-Produktion im Jahre 1494 in Schottland verkauft wurde. Schlussendlich wird es nicht endgültig zu klären sein wer den Whiskey erfunden hat. Wenn man weder Schotte noch Ire ist, ist diese Frage auch nicht überlebenswichtig. Wichtig ist, das irischer Whiskey auch heute noch hergestellt wird.

 

Jameson

 

Bushmills

 

Die Geschichte zwischen Schotten und Iren

Heutzutage ist es weitgehend so, dass Briten bzw. Schotten und Iren in der EU verbündete Nachbarn sind. Doch die Konflikte in Nordirland vergangener Tage zeigen auch das sich die Parteien noch nicht ganz grün sind. Zu beobachten ist das immer wieder auf den Zuschauerrängen, wenn es zu Länderspielen der entsprechenden Regionen kommt. Grund hierfür ist die gewalttätige Selektierung im Jahre 1541 durch England.

Die Abgaben an die englische Krone waren hoch und machten das beschwerliche Leben auf der grünen Insel nicht einfacher. Aber noch härter traf das irische Volk die braune Kartoffelfäule im Jahre 1841. Eine Verweigerung von Hilfe in größter Not durch die englische Krone führte zu einem Massenstreben. Davon erholte sich Irland bis heute nicht. Daraus resultierte ein Unabhängigkeitskrieg von den Jahren 1919 bis 1921. Seit diesem Zeitpunkt ist Irland wieder unabhängig.

 

Tullamore DEW

 

Connemara

 

Warum wir ihnen die Geschichte in Kurzfassung erklären

fragen Sie sich, weil die Geschichte irischer Whiskeys eng damit verbunden ist.
Irland erhob anders wie in Großbritannien und den USA eine Malz- anstatt einer Alkoholsteuer. So konnte man auch bei der Herstellung von Bier die Staatkassen gut füllen. Da die Iren aber clevere Menschen sind, wurde nur so viel Malz verarbeitet wie gerade nötig war. Weizen oder Mais waren die restlichen Zutaten, die aus der USA importiert wurden. So erblickte irischer Whiskey als „Blended“ das Licht der Welt.

Ähnlich wie in Amerika und England waren kleinere Destillen in der Produktion des Whiskeys tätig. Mit dem Austritt Irlands 1937 aus dem Commonwealth Abkommen waren schlagartig hohe Einfuhrzölle in die wichtigsten Absatzmärkte zu entrichten. Ein Destillen sterben setzte ein, nur die größten überlebten.

 

Redbreast

 

Teeling

 

Das traurige Jahr der Iren

1988 war ein trauriges Jahr aus Sicht der Iren. Die Irish Destillers Ltd. wurde an die französische Firma Pernod Ricard verkauft. So kam es das bis zur Eröffnung der Brennerei Cooley im Jahr 1989 keine irische Destillerie mehr in irischer Hand war.

Aus der traurigen Übernahme der Irish Destillers Ltd. wurde allerdings ein Glücksfall. Pernod Ricard verhalf dem irischen Whiskey zum Überleben, in dem Sie die internationalen Handelsbeziehungen ausweiteten. Irischer Whiskey steht heute so gut da wie nie zuvor. Das erkennt man auch an der großen Auswahl.

Um die beliebtesten Sorten auf einen Blick zu haben sind wir für Sie losgezogen. Finden Sie alte bekannte Marken bei uns sowie, hoffen wir, die ein oder andere Überraschung. Viel Spaß beim Stöbern.